Dt. Verkehrssicherheitsrat bzgl. Motorradunfälle

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rollerfan
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Dt. Verkehrssicherheitsrat bzgl. Motorradunfälle

Beitrag von rollerfan » 19.01.2013, 10:37

Diesen Link zu einem PDF-Dokument habe ich im Satelisforum gefunden und möchte es auch hier gerne mal zur Diskussion stellen.

Es geht um Motorradunfälle mit tödlichem Ausgang bzw. schwer Verletzten. Gleich auf der ersten Seite sind diverse Fakten zu sehen. Hier mal das eine oder andere Zitat:

Zitat: 68% der getöteten Motorradfahrer außerorts waren die Hauptverursacher dieser Unfälle.
Mein Kommentar: Das stimmt mit der allgemeinen Meinung überein, dass zum überwiegenden Teil die Motorradfahrer den Unfall selbst verursacht haben.

Zitat: 54,6% der Unfälle mit Personenschaden, die von Motorradfahrern verursacht wurden, waren Alleinunfälle.
Mein Kommentar: In über der Hälfte der Fälle war kein anderes Fahrzeug beteiligt. Vermutlich durch Geschwindigkeit und Schräglage aus der Kurve geflogen, usw.

Zitat: Die häufigsten Unfallursachen sind „nicht angepasste Geschwindigkeit“, es folgen „mangelnder Sicherheitsabstand“ sowie „Fehler beim Überholen“.
Mein Kommentar: Auch das spricht für sich und muss nicht weiter kommentiert werden.

Zitat: Von den Getöteten kamen 24% im Alter von 25 bis 35 Jahren und 25% im Alter von 45 bis 55 Jahren zu Tode.
Mein Kommentar: Das verstehe ich nun gar nicht. Auf die Altersgruppe 25 bis 55 Jahre fallen demnach ca. 50% der tödlichen Unfälle. Was ist mit den anderen 50% ?? Sind das die ganz jungen Fahrer unter 25 oder die "Opas" wie die meisten von uns?

Bei den hier genannten Hauptrisiken und Hauptgründen kann ich mich und den typischen Rollerfahrer nicht so richtig wieder erkennen. Ich sehe da mehr die Riege der Kampfbiker, Djangos und ungeübter Rennfahrer mit Powerbikes. Ich für meinen Teil fühle mich nicht in diesem Maße gefährdet, wie es hier dargestellt wurde.

Interessant ist auch, dass nirgends von Alkohol oder technischen Mängeln die Rede ist??

Zu diesen Themen gibt es sicher eine Menge zu sagen.

Gruß Peter
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Bevrider

Re: Dt. Verkehrssicherheitsrat bzgl. Motorradunfälle

Beitrag von Bevrider » 19.01.2013, 11:35

rollerfan hat geschrieben:Diesen Link zu einem PDF-Dokument habe ich im Satelisforum gefunden und möchte es auch hier gerne mal zur Diskussion stellen.

Es geht um Motorradunfälle mit tödlichem Ausgang bzw. schwer Verletzten. Gleich auf der ersten Seite sind diverse Fakten zu sehen. Hier mal das eine oder andere Zitat:

Zitat: 68% der getöteten Motorradfahrer außerorts waren die Hauptverursacher dieser Unfälle.
Mein Kommentar: Das stimmt mit der allgemeinen Meinung überein, dass zum überwiegenden Teil die Motorradfahrer den Unfall selbst verursacht haben.
D.h. 32 % der tödlich verunglückten gehen auf das Konto anderer Verkehrsteilnehmer. Leider fehlt eine Aussage dazu, wie viele der nicht tödlichen Unfälle auf das Konto der Biker gehen. In Bezug auf die Unfallverursachung also eine unvollständige statistische Aussage, die zu falschen Rückschlüssen führen kann.
rollerfan hat geschrieben: Zitat: 54,6% der Unfälle mit Personenschaden, die von Motorradfahrern verursacht wurden, waren Alleinunfälle.
Mein Kommentar: In über der Hälfte der Fälle war kein anderes Fahrzeug beteiligt. Vermutlich durch Geschwindigkeit und Schräglage aus der Kurve geflogen, usw.
Wiederum ist hier die Unvollständigkeit der Statistik zu bemängeln. @Peter: in über der Hälfte der Unfälle mit Personenschaden die von Motorradfahrern verursacht wurden.
Wie groß aber ist der Anteil der Unfälle mit Personenschäden von Bikern verursacht an der Gesamtzahl von Bikerunfällen mit Personenschaden, egal von wem verursacht.
rollerfan hat geschrieben: Zitat: Die häufigsten Unfallursachen sind „nicht angepasste Geschwindigkeit“, es folgen „mangelnder Sicherheitsabstand“ sowie „Fehler beim Überholen“.
Mein Kommentar: Auch das spricht für sich und muss nicht weiter kommentiert werden.
Diesen Bereich sollte man noch mal altersmäßig aufbereiten, denke, das hier vor allem junge Fahrer, (weniger Erfahrung, höhere Risikobereitschaft) betroffen sind. Die freiwillige Selbstbeschränkung der Hersteller früher (auf 100PS) war m.M. absolut sinnvoll.
rollerfan hat geschrieben: Zitat: Von den Getöteten kamen 24% im Alter von 25 bis 35 Jahren und 25% im Alter von 45 bis 55 Jahren zu Tode.
Mein Kommentar: Das verstehe ich nun gar nicht. Auf die Altersgruppe 25 bis 55 Jahre fallen demnach ca. 50% der tödlichen Unfälle. Was ist mit den anderen 50% ?? Sind das die ganz jungen Fahrer unter 25 oder die "Opas" wie die meisten von uns?
Du hast eine Dekade übersehen: die Fahrer zwischen 35 und 45 Jahren. Somit stimmt dann die Aussage: die anderen 50 % waren zwischen 35 und 45, oder aber älter als 55 Jahre.
rollerfan hat geschrieben: Bei den hier genannten Hauptrisiken und Hauptgründen kann ich mich und den typischen Rollerfahrer nicht so richtig wieder erkennen. Ich sehe da mehr die Riege der Kampfbiker, Djangos und ungeübter Rennfahrer mit Powerbikes. Ich für meinen Teil fühle mich nicht in diesem Maße gefährdet, wie es hier dargestellt wurde.


Das ist sicher richtig, ich könnte mir aber vorstellen, dass Biker und Großrollerfahrer insgesamt gemeint sind, also keine Unterscheidung vorgenommen wurde.
rollerfan hat geschrieben: Interessant ist auch, dass nirgends von Alkohol oder technischen Mängeln die Rede ist??

Zu diesen Themen gibt es sicher eine Menge zu sagen.

Gruß Peter

Joachim2

Re: Dt. Verkehrssicherheitsrat bzgl. Motorradunfälle

Beitrag von Joachim2 » 19.01.2013, 12:52

Hallo Rollerfreunde,

eine Statistik führt jemand auf der etwas will (meistens zu seinen Gunsten). Ich finde dieses Thema sehr gut, denn es werden hier nicht nur Motoradfahrer gemeint, sondern alle Zweiradfahrer ( bei dem Verbot der durchfahrt für Motoräder sind auch Rollerfahrer gemeint).
Eigentlich sollte es reichen, wenn man sich an die StvO hält. Was ich z.B. als sogar gefährlich sehe ist die Einstufung der Motoradbekleidung nach Einteilung in Warnklassen.
Das heist wer sich auf Straßen mit einer Geschwindigkeit von über 50 Km/h befindet, fährt wie ein Müllmann durch die Gegend und zwar in der gefahrenklasse3 ( komplett orange ). Nichts gegen Müllmänner, aber das Auge eines Menschen nimmt den aufälligsten Punkt war und da wird schon einmal das Blinken übesehen, oder es wird nicht genügend Abstand gehalten, weil das Auge die orge Farbe fixiert. Es könnte so vieles nagesprochen werden. Ein Schelm der sich etwas dabei denkt (könnte es mit dem Umsatz unserer ach so tollen Fahrschulen zu tun Haben? ) In einem stimme ich zu das Fahrverhalten vieler Motoradfahre lässt zu wünschen übrig, nein man kann sogar sagen, das andere Verkehrsteilnehmer sogar gefährdet werden.

Mit freundlichem Gruß
Joachim

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Re: Dt. Verkehrssicherheitsrat bzgl. Motorradunfälle

Beitrag von rollerfan » 19.01.2013, 13:18

Bevrider hat geschrieben: Die freiwillige Selbstbeschränkung der Hersteller früher (auf 100PS) war m.M. absolut sinnvoll.

Du hast eine Dekade übersehen: die Fahrer zwischen 35 und 45 Jahren. Somit stimmt dann die Aussage: die anderen 50 % waren zwischen 35 und 45, oder aber älter als 55 Jahre.

Durch Aufgabe der freiwilligen Selbstbeschränkung auf 100 PS haben die Motorradhersteller zumindest moralisch eine Mitverantwortung an weltweit vielen hundert toten Motorradfahrern. Aber das Geschäft geht halt vor. Und wenn es der eine nicht macht, dann macht es halt ein anderer. Beim PKW ist es ja nicht anders. Auch da sind 300 und mehr PS ganz sicher nicht sinnvoll..

Ja, die Gruppe zwischen 35 und 45 habe ich übersehen. Wurde in der Statistik einfach nicht erwähnt. Aber in diese Altersgruppe gibt es sicher ganz heiße Kandidaten.

Ansonsten ist eine Statistik halt eine Statistik, die man auseinander reden kann, so wie immer. Dennoch spiegelt es in gewissen Grenzen schon die Wirklichkeit wieder.

Gruß Peter
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Joachim2

Re: Dt. Verkehrssicherheitsrat bzgl. Motorradunfälle

Beitrag von Joachim2 » 19.01.2013, 15:52

Hallo Rollerfreunde,
sind es denn immer die Superbikes, die in Unfälle verwickelt werden, oder die Möchtegernraser, die alles aus ihren Maschinen herausholen? Ich hatte mich oft mit Bikern unterhalten und die, die richtig Leistung besitzen sagen meistens:,, ich kann wenn ich will, die Leistung ist da, aber ich brauch nicht". Würde eine Selbstkontrolle in betracht gezogen, dann Bitte auch für PKW.
Mit freundlichem Gruß
Joachim

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Re: Dt. Verkehrssicherheitsrat bzgl. Motorradunfälle

Beitrag von Steeler » 19.01.2013, 17:35

Mein Senf dazu: Wenn sich jeder an die gelten Verkehrsregeln hält, dürfte theroretisch nichts passieren. Smile Ich versuche, auch wenn ich mich auf einer Vorfahrtsstraße befinde, anderen Verkehrsteilnehmern die Chance zu geben, mich wahrzunehmen und reagieren zu können. Wenn die Geschwindigkeitsbegrenzung vor einem Kreuzungsbereich auf 70 km/h beschränkt ist, hat das sicherlich einen guten Grund und man tut gut daran, sich daran zu halten. Ein junger Kollege bezitzt einen "Renner" mit über 100 PS. Auf einer vierspurigen Umgehungsstraße (100 kn/h erlaubt) wurde er mit über 200 km/h geblitzt. Die Belohnug dafür kann sich jeder aus dem Bußgeldkatalog raussuchen. Er hat sein Fahrzeug verkauft, 1. um seine Strafe zahlen zu können u.2. weil es ihm keinen Spaß macht mit 100 zu schleichen. Ich bin froh dass es einen weniger gibt, der auch mich gefährden könnte. :pfeif:
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Re: Dt. Verkehrssicherheitsrat bzgl. Motorradunfälle

Beitrag von History » 19.01.2013, 19:59

Greetz Stefan
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Es gibt Menschen die fahren Roller ,
und es gibt besondere Menschen die fahren etwas besonderes einen HONDA Roller

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Re: Dt. Verkehrssicherheitsrat bzgl. Motorradunfälle

Beitrag von Otello 2010 » 20.01.2013, 12:26

rollerfan hat geschrieben:Ansonsten ist eine Statistik halt eine Statistik ...
Ich halte es da, in Anlehnung an Winston Churchill, so: "Trau keiner Statistik, die du nicht selbst manipuliert hast."
Eine Aussage:
68% der getöteten Motorradfahrer außerorts waren die Hauptverursacher dieser Unfälle.
sagt nichts über die Unfallverursacher innerorts aus und verfälscht die Statistik insgesamt zu ungunsten der Motorradfahrer. Sehr viele Unfälle, von denen ich in der Zeitung lese, geschehen innerorts, weil PKW-Fahrer/innen das Zweirad schlicht übersehen, weil sie mit anderem beschäftigt sind.
... betrug das Risiko, mit dem Motorrad getötet zu werden das 18fache im Vergleich zum Pkw respektive das 16fache, schwer verletzt zu werden.
Klaro, es gibt ja auch keine Knautschzone, die die Schnarchnasen in ihren Blechdosen beim Schminken, Telefonieren, Kaffeetrinken oder sonstwas schützt.
wenn sich die Zahl der tödlich verunglückten Motorradfahrer in den vergangenen Jahren von 2007 bis 2011 um mehr als 10% reduziert hat ...
ist das nur die halbe Wahrheit. Die vorstehende Grafik zeigt, dass die Zahl der Getöteten von 2000 bis 2010 sogar um knapp 24% zurück gegangen ist; und das, obwohl die Zahl der Motorradfahrer wesentlich zugenommen hat.

Als Essenz entnehme ich der Statistik die allgemein bekannte Weisheit: Es gibt zu viele bekloppte Kamikaze-Fahrer, die als potenzielle Organspender leider auch andere gefährden. Die meisten Biker fahren jedoch vernünftig, risikobewusst und verantwortungsvoll.
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Ich wäre lieber REICH als SEXY - aber was soll man machen?

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Re: Dt. Verkehrssicherheitsrat bzgl. Motorradunfälle

Beitrag von Lucy from the Sky » 25.01.2013, 10:19

Otello 2010 hat geschrieben:
rollerfan hat geschrieben:Ansonsten ist eine Statistik halt eine Statistik ...
Ich halte es da, in Anlehnung an Winston Churchill, so: "Trau keiner Statistik, die du nicht selbst manipuliert hast."
Lieber Hermann, leider wird dieses Zitat immer wieder W.C. angehangen, tatsächlich wurde in der Kampangne gegen England dieser Spruch von Joseph Göbbels gesagt... , musste das aber auch erst mal nach lesen, vor ein paar Monaten.(Klugscheiß-Modus aus)

Erstaunlich ist nur, wie diese Statistik "geschönt" wurde!
Das Institut für Zweiradsicherheit, auch ein bundes-behördliches Organ sieht das ganz anders.
Aus der eigen "Erfahrung" traue ich dieser Statistik mehr. Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft mir die Vorfahrt genommen wurde. Der Gegenverkehr einen Motorradfahrer nicht akzeptieren und trotz Gegenverkehr ihren Überholvorgang einleiten, fortsetzen usw...

Egal wie die Statistik ausfällt - ich wünsche uns allen eine un- und umfallfreie Saison, wenn denn endlich die :wolken: endlich nicht mehr die Sonne verstecken würden.

Grüße aus dem 23° (F) kalten Jene vom Lucy.
live fast, life is short!

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Re: Dt. Verkehrssicherheitsrat bzgl. Motorradunfälle

Beitrag von dudler » 29.01.2013, 15:19

Man wird eben leicht gehandelt wie ein Biker - wozu auch anders? Einen großen Schaden kann man mit dem Roller beim Auto selbst wohl nicht verursachen - höchstens nen Kratzer im Lack :P Wird eben nicht oft daran gedacht, dass einem als Rollerfahrer schneller etwas passieren kann, wenn man einfach mal so vom Sattel geschubst wird. Deswegen hasse ich auch einfach das Fahren in der Großstadt und weiche lieber auf wenig befahrene Straßen aus :wolken:
Es kommt wie es kommt.. und von nichts, kommt auch nichts.

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Re: Dt. Verkehrssicherheitsrat bzgl. Motorradunfälle

Beitrag von Otello 2010 » 29.01.2013, 19:14

Lucy from the Sky hat geschrieben:
Otello 2010 hat geschrieben:
rollerfan hat geschrieben:Ansonsten ist eine Statistik halt eine Statistik ...
Ich halte es da, in Anlehnung an Winston Churchill, so: "Trau keiner Statistik, die du nicht selbst manipuliert hast."
tatsächlich wurde in der Kampangne gegen England dieser Spruch von Joseph Göbbels gesagt...
Mag ja sein, aber wenn ich hier korrekt den Hinkefuß zitiert hätte, hätte man mich möglicherweise in die braune Ecke gestellt. :oops: :roll: :hirnbatsch:
Also bleibe ich bei Winston ... :pfeif:
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