SG 125 F - Stirbt beim Abbocken ab

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Otello 2010
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Re: SG 125 F - Stirbt beim Abbocken ab

Beitrag von Otello 2010 » 04.11.2010, 09:34

Hallo erst mal.
123micha hat geschrieben:Ich les hier immer wieder "Schalter überbrücken", also Schalter geschlossen -> Zündung an.
Aber irgendwie kann ich mich auch dunkel an ein "CDI auf Masse" erinnern, also Schalter offen -> Zündung an.
Helft mir. :-)
Dir helfe ich doch gerne, Micha. :wink:
Der Seitenständersicherheitsschalter wird im Handbuch als "Zündunterbrecher" bezeichnet. Das ist ein ganz einfacher Schalter, der nur umgekehrt wirkt: im geschalteten Zustand, also wenn der Seitenständer ausgeklappt ist, unterbricht er den Zündstrom, ist also offen. Einklappen des Seitenständers schließt den Schalter und der Zündstrom kann fließen. Ganz einfach.
"Überbrücken" heißt, die entsprechenden Kabel vom Schalter abziehen und zusammenschließen; d.h. einen Kurzschluss herstellen. Dann ist der Schalter außer Funktion, kann also für etwaige Fehler im System nicht mehr verantwortlich sein. Mit der CDI hat der Schalter nichts zu tun; das ist ein anderes Kapitel.
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Re: SG 125 F - Stirbt beim Abbocken ab

Beitrag von Otello 2010 » 04.11.2010, 09:41

Hallo erst mal.
rollerfan hat geschrieben:...die Seite http://www.dataparts.de an. Eigentlich solltest du sie aber bereits kennen, da hier oft darauf verwiesen wird.
Das, lieber Peter, und noch viel mehr sollte er bereits kennen...
Nur umsetzen tut er nichts von alledem.
Aber es macht im offensichtlich viel Spaß, zu sehen, wie sich einige hier immer wieder neue Erklärungen ausdenken und das Maul fusselich reden, bzw. die Finger wund schreiben... :x :(

Nachtrag:
Im Nachbarforum hat es jetzt offensichtlich die Administration auch mitbekommen, dass es sich bei diesem Thema um reine Verarsche handelt und den Thread gesperrt.
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Re: SG 125 F - Stirbt beim Abbocken ab

Beitrag von History » 04.11.2010, 09:46

Der Schalter unterbricht den Strom von der CDI, der Anlasser dreht trotzdem bei ausgeklappten Seitenständer.
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Re: SG 125 F - Stirbt beim Abbocken ab

Beitrag von Otello 2010 » 04.11.2010, 09:50

Hallo erst mal.
History hat geschrieben:Der Schalter unterbricht den Strom von der CDI, der Anlasser dreht trotzdem bei ausgeklappten Seitenständer.
Stimmt. Deshalb habe ich ja auch von "Zündstrom" gesprochen.
Die Funktion des Schalters an sich hat aber nichts mit der CDI zu tun.
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Re: SG 125 F - Stirbt beim Abbocken ab

Beitrag von rollerfan » 04.11.2010, 12:38

Otello 2010 hat geschrieben:Im Nachbarforum hat es jetzt offensichtlich die Administration auch mitbekommen, dass es sich bei diesem Thema um reine Verarsche handelt und den Thread gesperrt.
Hallo Hermann,

ich hatte es vor ein paar Tagen ja auch angekündigt. Und wenn hier nicht anderes rauskommt als immer wieder die selben Fragen, dann ist auch hier Schluß. Irgendwann muss es der "Hilfesuchende" auch umsetzten, oder zumindest versuchen.

Aber nimms nicht persönlich, ich glaube nicht, dass er etwas gegen dich hat. Wenn mir ein Thema gegen den Strich geht ignoriere ich es einfach :wink: .

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Re: SG 125 F - Stirbt beim Abbocken ab

Beitrag von Otello 2010 » 04.11.2010, 13:06

Hallo erst mal.
rollerfan hat geschrieben:Aber nimms nicht persönlich, ich glaube nicht, dass er etwas gegen dich hat. Wenn mir ein Thema gegen den Strich geht ignoriere ich es einfach :wink: .
Es ist mir völlig wurscht, ob der was gegen mich hat oder nicht und das Thema ignoriere ich auch weitestgehend, konnte ich mich der Erklärung bezüglich der Position des Seitenständerschutzschalters allerdings nicht entziehen. :wink: :lol:
Ich schaue hier auch nur rein, wenn Namen von Leuten auftauchen, die ich für ganz vernünftig halte; und dann kann es auch vorkommen, dass ich diesen Personen antworte.
Was die unausgegorenen Fragen hier angeht, muss ich allerdings Flippi beipflichten:
flippi hat geschrieben:hallo leute, nein,dass tut langsam weh schluss damit. gruss flippi :x :x :x
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Re: SG 125 F - Stirbt beim Abbocken ab

Beitrag von Libertin » 10.11.2010, 02:06

Ich habe bereits vor vier Tagen dank eurer Hilfe, also dank der Hilfe einiger, die Ursache finden können:
Es war tatsächlich der Seitenständerschalter, dessen Kabel an einer, ich weiß nicht wie man es nennt, Buchse, ziemlich weit oben unterhalb des Helmfaches zu locker eingesteckt war.
Nach Ziehen und Zerren an allen möglichen Kabeln und Klopfen an vielen Steckern starb der Roller ab. Der Fehler war so schnell lokalisiert, das Kabel wurde reingesteckt und mit Isolierband verstärkt.
Ich habe diesen Roller von einem "Werkstattmeister" persönlich abgekauft, der auch bei diesem Roller die Wartung später durchführte, er konnte den Fehler nicht lokalisieren bzw. meinte, wenn der Roller "momentan" funktioniert, kann er diesen Fehler unter keinen Umständen finden.
Ich verfüge über keine Garage oder einen überdachten Abstellplatz, also möchte ich möglichst viele Ratschläge auf einmal aufschnappen, damit ich nicht jedes Mal den ganzen Roller zerlegen und wieder zumachen muss wegen Regen und Passanten usw. Dabei ging die Übersicht verloren.

Eine Frechheit finde ich allerdings, woher einige die Weisheit zu besitzen glauben, ich sei ein Scherzbold gewesen.
Sowas nennt man glaube ich Troll und aus dem Alter bin ich raus.

So, genug des Grolls. Ich habe mir ebenfalls das empfohlene WD-40 Öl besorgt, mit dem ich die Welle "fluten" soll. Heißt das, dass ich das Gehäuse abnehmen und alles, was sich darin und mit dem Kickstarter verbunden ist, einsprühe? Soll ich vorher noch eine andere Form der Reinigung durchführen oder einfach in die schwergängige Welle reinsprühen, trocknen lassen und später mit Kupferpaste einstreichen?

Wo gibt es das Werkstatthandbuch für Daelim Otello zum Download?

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Re: SG 125 F - Stirbt beim Abbocken ab

Beitrag von Neptun99 » 10.11.2010, 08:35

Libertin hat geschrieben:Ich habe bereits vor vier Tagen dank eurer Hilfe, also dank der Hilfe einiger, die Ursache finden können:
Es war tatsächlich der Seitenständerschalter, dessen Kabel an einer, ich weiß nicht wie man es nennt, Buchse, ziemlich weit oben unterhalb des Helmfaches zu locker eingesteckt war.
Nach Ziehen und Zerren an allen möglichen Kabeln und Klopfen an vielen Steckern starb der Roller ab. Der Fehler war so schnell lokalisiert, das Kabel wurde reingesteckt und mit Isolierband verstärkt.
Ich habe diesen Roller von einem "Werkstattmeister" persönlich abgekauft, der auch bei diesem Roller die Wartung später durchführte, er konnte den Fehler nicht lokalisieren bzw. meinte, wenn der Roller "momentan" funktioniert, kann er diesen Fehler unter keinen Umständen finden.
Ich verfüge über keine Garage oder einen überdachten Abstellplatz, also möchte ich möglichst viele Ratschläge auf einmal aufschnappen, damit ich nicht jedes Mal den ganzen Roller zerlegen und wieder zumachen muss wegen Regen und Passanten usw. Dabei ging die Übersicht verloren.

Eine Frechheit finde ich allerdings, woher einige die Weisheit zu besitzen glauben, ich sei ein Scherzbold gewesen.
Sowas nennt man glaube ich Troll und aus dem Alter bin ich raus.

So, genug des Grolls. Ich habe mir ebenfalls das empfohlene WD-40 Öl besorgt, mit dem ich die Welle "fluten" soll. Heißt das, dass ich das Gehäuse abnehmen und alles, was sich darin und mit dem Kickstarter verbunden ist, einsprühe? Soll ich vorher noch eine andere Form der Reinigung durchführen oder einfach in die schwergängige Welle reinsprühen, trocknen lassen und später mit Kupferpaste einstreichen?

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Ach ja ! Doppelt gemoppelt hält besser !! Oder besser den gleichen Text in vier Foren setzen ?

Dann wird es schon irgendwann klappen....

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Re: SG 125 F - Stirbt beim Abbocken ab

Beitrag von rollerfan » 10.11.2010, 09:38

Libertin hat geschrieben:Wo gibt es das Werkstatthandbuch für Daelim Otello zum Download?
Die Werkstatthandbücher unterliegen dem Urheberrecht und dürfen genau wie z.B. MP3-Musik nicht zum Download angeboten werden. Jeder Forenbetreiber der soetwas anbietet macht sich strafbar.

Gruß Peter
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Re: SG 125 F - Stirbt beim Abbocken ab

Beitrag von knarf » 10.11.2010, 10:09

Libertin hat geschrieben:...
Ich habe mir ebenfalls das empfohlene WD-40 Öl besorgt, mit dem ich die Welle "fluten" soll. Heißt das, dass ich das Gehäuse abnehmen und alles, was sich darin und mit dem Kickstarter verbunden ist, einsprühe? Soll ich vorher noch eine andere Form der Reinigung durchführen oder einfach in die schwergängige Welle reinsprühen, trocknen lassen und später mit Kupferpaste einstreichen? ...
das hast Du doch schon ganz gut herausgearbeitet, allerdings der Begriff Fluten könnte in die Irre leiten.
Also Deckel ab und am Kickstarter alles schön sauber machen. Dann kannst Du auch gleich die Feder auf der Welle kontrollieren. Beim "Fluten"/Einsprühen schön auf den Antriebsriemen und die Vario achten, dass die nicht´s abbekommen, sonst rutscht es Stellen, an denen es nie rutschen soll!!

Ansonsten geht es Dir wie mir, ich muß auch fast alles im Freien an meiner Laternengarage machen, und das ist bei diesem Wetter nicht mehr schön.
Notfalls kann man für solche Wartungsarbeiten (Riemen- u. Rollenwechsel; Ölwechsel u.s.w.) auch in eine Mietwerkstatt fahren. Bei 1-2h lohnt sich das.

der knarf
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Bolle5002
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Re: SG 125 F - Stirbt beim Abbocken ab

Beitrag von Bolle5002 » 14.09.2013, 18:45

Otello57 hat geschrieben:Das gleiche Problem hatte ich bei meinem damaligen Otello auch. Habe dann die vordere Verkleidung abemacht. Dort im Bereich des Lenkkopflagers hatte sich ein Kabel blank gescheuert und beim tieferen eintauchen des Lenkers, z.B. beim abbocken ging er aus. Habe das Kabel isoliert und verlegt und es war dann "Frieden".
Meine ernstgemeinte Hoch/Hochachtung.So war es auch bei mir. Fehler 4 Wochen gesucht . Endlich durch eure Hilfe gefunden .Vielen Dank

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Little Joe
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Re: SG 125 F - Stirbt beim Abbocken ab

Beitrag von Little Joe » 15.09.2013, 16:04

Ich würde einfach mal die Zündspule erneuern. Bei meiner Daelim Freewing S2 Bj 2007
hatte ich fast das gleiche Problem. Seid dem wechsel der Zündspule läuft sie wieder wie eine eins

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Re: SG 125 F - Stirbt beim Abbocken ab

Beitrag von Hommali » 27.12.2014, 07:19

Bolle5002 hat geschrieben:
Otello57 hat geschrieben:Das gleiche Problem hatte ich bei meinem damaligen Otello auch. Habe dann die vordere Verkleidung abemacht. Dort im Bereich des Lenkkopflagers hatte sich ein Kabel blank gescheuert und beim tieferen eintauchen des Lenkers, z.B. beim abbocken ging er aus. Habe das Kabel isoliert und verlegt und es war dann "Frieden".
Meine ernstgemeinte Hoch/Hochachtung.So war es auch bei mir. Fehler 4 Wochen gesucht . Endlich durch eure Hilfe gefunden .Vielen Dank
das Kabel hat isoliert und verlegt und es war dann "Frieden".

edit rollerfan: was ist denn das für ein Kommentar? Wer soll das verstehen? Schreib doch was Vernünftiges!
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